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Lebendiges Bienenmuseum e.V. | |||||
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| Seit dem Frühjahr 2011 ist der Verein Lebendiges Bienenmuseum ein eingetragener Verein und hat die Gemeinnützigkeit erhalten. | Ziel des Vereins ist die Unterstützung, Förderung und langfristige Sicherung des Lebendigen Bienenmuseums als regionales Biodiversitätszentrum. | ||||
| Zwölf Jahre gibt es nun unser Museum schon, und seit gut fünfzehn Jahren untersuchen wir auch die Biodiversität im nordhessischen Raum. Neben zahlreichen Einzelpublikationen sind diese Ergebnisse wesentlich mit eingeflossen in die kommentierte Rote Liste der Bienen und Grabwespen Hessens. Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche haben unser Museum besucht und die Faszination der Bienen und der übrigen Blüten besuchenden Insekten auf dem Gelände kennen gelernt. |
Die Museumsausstattung erfuhr eine ständige Erweiterung und das Archiv stellt heute die bedeutendste regionale entomologische Sammlung Nord- und vermutlich auch Mittelhessens dar. Dieser Erfolg ist verpflichtend für uns, über die Zukunft unseres Museums verstärkt Gedanken zu machen. Unser Ziel ist es, das Museum und das Archiv in eine Stiftung einzubringen, die künftig sowohl die Archivierungstätigkeit fortzusetzen als auch die Öffentlichkeitsarbeit weiterzuführen in der Lage sein wird. | ||||
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Einen wichtigen Schritt werden wir
mit der wissenschaftlichen Archivierung des Museumsinventars machen,
durch die wir zu einem anerkannten Museum werden, das staatliche
Zuschüsse und Fördergelder des Museumsverbandes in Anspruch nehmen kann.
Die Wissensgrundlage zur wissenschaftlichen Archivierung wurde gelegt in
einem mehrtägigen Kurs vor Ort mit der vom Hessischen Museumsverband
finanzierten Referentin, Frau Vinnen im Sommer 2011.
Kleine Erholungspause der Damen des
Inventarisierungskurses: |
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| Mitglieder unseres Vereins beziehen die Hauszeitschrift des Bienenmuseums, den Lebbimuk, kostenlos. | In der Ausgabe des Lebbimuk von 2011 sind die Satzung und die Vereinsziele unseres Vereins ausgedruckt. | ||||
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Der Bestand an Bienen-Fachzeitschriften hat sich in letzter Zeit rasant vergrößert. Neben den schon seit Jahrzehnten selber abonnierten Imker-Zeitschriften erhielten wir vom Privatwissenschaftlichen Bienenarchiv von Prof. Dr. Stever in Landau/Pfalz zahlreiche wertvolle Dubletten. Weiterhin kamen einige private Bestände von Bienenzeitschriften aus Nachlässen hinzu. Die Lagerung dieser Zeitschriftenbestände war bisher eher unbefriedigend, da kein direkter Zugriff auf sie möglich war. Deshalb wurde im Herbst 2011 ein eigener Raum für die Lagerung und Archivierung dieser Zeitschriften abgegrenzt in dem bisherigen Großraum der Bienenabteilung, der gleichzeitig als Büro, Lagerraum und Bibliothek für die Buchbestände diente. Jetzt sind daraus drei kleinere, aber auch funktionalere Räume entstanden. Januar 2012: Das neu errichtete Zeitschriftenarchiv der Bienenabteilung wird in Gemeinschaftsarbeit von Vereinsmitgliedern langsam gefüllt. |
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Kurzbeschreibung der PDF-Dateien: | ||||
| Hier sind die Vereinsziele, leider durch formale Vorgaben seitens des Finanzamtes etwas deformiert wiedergegeben. | |||||
| Die erste Sitzung des Vereins zur formalen Anerkennung als eingetragener Verein. | |||||
| Formular zur Anmeldung als Mitglied des Vereins Lebendiges Bienenmuseum e.V. | |||||
| Der erste Jahresbericht des eingetragenen Vereins zur Verlängerung der Gemeinnützigkeit. | |||||
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