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aus dem Lebendigen Bienenmuseum Knüllwald |
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| Auf dieser Seite soll auf aktuelle Änderungen und Aktivitäten hingewiesen werden, die im, am und um das Lebendige Bienenmuseum stattfinden. Die Seite dient zudem als Wegweiser für die Homepage, um häufigere Besucherinnen und Besucher auf Aktualisierungen aufmerksam zu machen. Die älteren Ausgaben der Aktuellen Notizen werden von uns hier aufbewahrt: Archiv | |||||
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Jahresprogramm für 2013 |
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06.1. Sonntag, 14.00-15.00 Uhr: NABU
- "Stunde
der Wintervögel": Einstündige Beobachtung
der Vögel 27.-28.4. Infostand bei der Gewerbeausstellung in Knüllwald-Remsfeld.
09.5.
Donnerstag, 8.30 Uhr: NABU - "Stunde
der Gartenvögel": Fachkundige Führung
durchs Dorf für Jung und Alt.
12.5. 10-18 Uhr:
Ausstellungseröffnung: "Wildbienen in der Agrarlandschaft" 30.6. Infostand im Wildpark Knüll zum Thema "Altes Handwerk": Ausstellung zur Zeidlerei in Mitteleuropa. 07.7. 11-18 Uhr: Tag der deutschen Imkerei. Imkerliche Führungen mit Tombola. Das Cafe ist geöffnet.
28.7. Sonntag,
10-17 Uhr: "Tag der Biene": Gemeinsame Veranstaltung mit dem Verein zur
Förderung ländlicher Gartenkultur e.V.
07.8.
Ferienspiele der Gemeinde Knüllwald: Unterwegs mit Fangnetz, Becherlupe
und Bestimmungsführer.
14.8. Ferienspiele der Gemeinde Knüllwald: Rund um die Bienen. 24.8. Infostand bei der 800-Jahrfeier in Homberg-Waßmuthshausen. 14.9. Tag der Bienen. Saison-Abschlussfeier mit Honigfest.
22.9.
Lehrer-Fortbildung mit Frau Krah-Schmidt und Herr Nickel am Lebendigen
Bienenmuseum.
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Endlich: der Frühling hat Einzug gehalten auf
dem Gelände des Lebendigen Bienenmuseums. Jetzt, am 6. März, ist der
dritte Sonnentag, an dem die Winterlinge blühen und die Honigbienen
fliegen konnten. Für unsere überlebenden Honigbienenvölker ist unser
Garten ein Paradies: Winterlinge und Schneeglöckchen in Hülle und Fülle.
Da bekommen sie richtig Appetit für das weitere Jahr. Erstmals flogen an diesem dritten Sonnentag auch Kleine Füchse, und diese sogar recht zahlreich, während die "Mistbiene", eine Schwebfliege, die Honigbienen im Aussehen gut imitiert, nur in einem Exemplar zu sehen war. |
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Und hier eine Überraschung besonderer Art: eine Holzbiene, die Xylocopa violacea an Winterling. Warum sie "violacea" heisst, kann hier schön gesehen werden: nicht nur die Grundfarbe des Körpers ist schwarz-stahlblau, sondern auch die Flügel. Dadurch lassen sie sich sehr gut von den sozialen Hummeln unterscheiden. Erst- und letztmalig konnte sie in unserem Garten am 1.9.2006 beobachtet werden. Inzwischen ist sie in ganz Nordhessen verbreitet, aber selten. Nun scheint sie auch irgendwo in Niederbeisheim angesiedelt zu sein. Die Holzbiene lebt einzeln und kann als einzige Biene in Mitteleuropa selbst Niströhren in Holz nagen. |
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Das mit dem Frühling hat dann dieses Jahr doch
noch reichlich lange gedauert. Jetzt ist beinahe schon Mitte Mai und
erst jetzt ist es wirklich Frühling geworden. Die Erdkröten haben
synchron ihren Laich innerhalb von zwei Tagen abgelegt und sind wieder
verschwunden. Am 10. Mai zufällig entdeckt: ein kleines Drama hinter den
Scheiben: eine junge Ringelnatter hat einen etwas zu großen Fisch am
Schwanz erwischt und mühte sich redlich, diesen zu verschlingen. Doch
der Fisch konnte sich im nächsten Augenblick befreien und aus Wut hat
die Ringelnatter in die nächste Quappe gebissen, dieses Vorhaben
allerdings sofort wieder abgebrochen. Offensichtlich sind
Erdkrötenquappen tatsächlich absolut ungenießbar für Ringelnattern Bei dem Fisch handelt es sich übrigens immer noch um eine Art, deren Bestimmung mir noch nicht gelungen ist. |
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Für
das Freigelände
des Museums suchen wir übrigens weiterhin noch einen gut
erhaltenen Ein- oder Zweiachs-Zweifront-Wanderwagen anderen Typs, am besten auch mit
Vertikal-Schleuder. Wer uns solch einen Bienen-Wanderwagen spenden oder
preiswert zur Verfügung stellen kann, möge sich bei
uns melden: Telefon: 05685-499, Fax: -930364; |
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